Klimarisiko-Standortprofil: physische Risiken nach ESRS E1
Großkunden und Banken fragen zunehmend nach physischen Klimarisiken — und Beratungen werden gefragt, ohne ein Werkzeug dafür zu haben. etaESG ermittelt das Standortprofil automatisiert: Sie geben die Adressen Ihres Mandanten ein, etaESG liefert die Risiken je ESRS-E1-Kategorie.
Warum physisches Klimarisiko relevant wird
ESRS E1 verlangt unter anderem die Auseinandersetzung mit physischen Klimarisiken — also damit, wie Hitze, Überflutung oder Dürre die Standorte eines Unternehmens treffen können. Im VSME/VS schlägt sich das in den Klimarisiko-Angaben (C4) nieder. Für KMU ist das oft Neuland: Es fehlt das Werkzeug und das Know-how. Genau hier kann Ihre Beratung punkten.
Die ESRS-E1-Gefahrenkategorien
Häufigkeit und Intensität heißer Tage im Projektionszeitraum.
Extremniederschläge und Hochwasser-Exposition am Standort.
Trockenperioden und Wasserverfügbarkeit.
Exposition gegenüber Sturmereignissen.
Wald- und Vegetationsbrandrisiko in der Umgebung.
Relevanz für Küsten- und küstennahe Standorte.
So entsteht das Profil in etaESG
- Adresse erfassen: Standorte des Mandanten eingeben — etaESG ermittelt die Koordinaten.
- Klimadaten ziehen: aus offenen Klimamodellen (Open-Meteo / CMIP6) für den Projektionszeitraum.
- Auf ESRS E1 mappen: die Daten werden auf die Gefahrenkategorien übertragen und je Standort bewertet.
- In den Bericht übernehmen: das Standortprofil fließt direkt in den VSME-/VS-Bericht ein.
Ein zusätzliches Honorar für Ihre Beratung
Im KMU-Segment ist ein klimabezogenes Standortprofil kaum verfügbar — vergleichbare Einzeldienste sind teuer und stehen ohne ESG-Kontext da. In etaESG ist die Analyse Teil der Plattform. Für Ihre Beratung heißt das: eine klar abgrenzbare, abrechenbare Zusatzleistung, die Sie ohne neues Tool und ohne Spezialwissen anbieten können.